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Drop Outs

1999

Diese interaktive Installationsarbeit behandelte das Thema Alltäglichkeit. Die Besucher gelangten über einen langen neonbeleuchteten Flur in eine Art Filmkulissenstadt, die aus verschiedenen Räumen bestand

Diese Räume waren mit Maschinen und Automaten bestückt und wurden teilweise automatisch bespielt. Jeder repräsentierte dabei ein eigenes Thema, z. B. Religion, Arbeit, Freizeit oder Klima. Zudem gab es ein Wechselzimmer mit sich veränderndem Interieur, einen Klappraum mit bewegten Wänden und eine polnische Imbissbar.

Die gesamte Installation wurde von einer zentralen Einheit gesteuert und jeder der Räume war kameraüberwacht.

Die Besucher hatten die Aufgabe, sich in dieser Maschinenwelt zurechtzufinden. Da die verschiedenen Installationen teilweise nach vorgefertigten Bewegungsschemen agierten und teilweise direkt auf das Verhalten der Anwesenden reagierten, mussten sich die Besucher deren Rhythmus anpassen, um die Gesamtheit der Aktivitäten mitzubekommen.

Die Betrachter konnten sich also nicht darauf verlassen, passiv etwas zu erleben, sondern mussten selbst aktiv werden und die unterschiedlichen Objekte erforschen, um teilhaben zu können.

in Kooperation mit f18ikit

Idee und Realisation: Stefan Doepner, Gwendolin Taube, Ole Wulfers
Steuerung und Programmierung:
Lars Vaupel