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IKIT

2002

eine Robotikinstallation im Park

Das Projekt IKIT wurde für die Veranstaltung Playground 03 des Schweizer Migros-Kulturprozent entwickelt, die sich kritisch mit Computerspielen und virtuellen Welten auseinandergesetzt hat. Die Idee dazu war, ein Computer-spiel in die reale Welt zu übertragen. Daraus entstand eine Robotikinstallation in dem öffentlich zugänglichen Park des Veranstaltungsortes in der Nähe von Zürich.

Die Installation beinhaltete drei frei im Park umherfahrende Roboter, die mit unterschiedlichen Trackballs, Kameras und Sound ausgestattet waren und daher verschiedene Charaktere besaßen. Ausschlaggebend war, dass die Roboter über die technischen Fähigkeiten verfügten, Hindernisse und Menschen zu erkennen und auf Bewegungen zu reagieren, d. h. sie konnten Parkbesucher gegebenenfalls verfolgen.
Das Tempo der Interaktion wurde hierbei von den Robotobjekten bestimmt. Die Besucher mussten sich auf die Maschinen einlassen, d. h. Personen, die zu ungeduldig oder auch zu träge waren, konnten nicht erfolgreich mit ihnen interagieren. Allerdings gab es auch eine große Anzahl von Menschen, die zu regelrechten Profis im Umgang mit den Robotern wurden und denen es gelang, über einen längeren Zeitraum hinweg im Park mit ihnen spazierenzugehen.

in Kooperation mit f18ikit

Idee und Realisation: Jan Cummerow, Tom Diekmann, Stefan Doepner, Gwendolin Taube, Lars Vaupel
Konstruktion: Jan Cummerow,
Tom Diekmann, Stefan Doepner, Gwendolin Taube
Programmierung Verhalten:
Rainer Balzerowski, Arne Wischmann (FH Hamburg)
Programmierung und Entwicklung:
Lars Vaupel